Unterschiedliche Arten des Fertighauses
Fertighaus ist nicht gleich Fertighaus. Zwar verbinden die meisten Personen mit einem Fertighaus eine Immobilie, die so gut wie bezugsfertig ist, dieses muss aber nicht so sein. Der Begriff Fertighaus leitet sich primär nämlich von dem Umstand ab, dass die einzelnen Bauteile, die zur Errichtung des Hauses vonnöten sind, an einer anderen Stelle als der Baustelle bereits vorgefertigt wurden. Diese Teile werden dann zu dem ausgewählten Standort transportiert und dort montiert. Im Folgen wird dann der Innenausbau vorgenommen. Die Frage ist nur, wer montiert den Hausbausatz und wer übernimmt den Innenausbau? Natürlich kann dieses von vielen Anbietern genauso übernommen werden wie die Vorfertigung der Bausatzteile, die Frage ist nur, ob der Kunde dieses auch wünscht. Es ist nämlich natürlich teurer, ein schlüsselfertiges Fertighaus zu erwerben als eines, bei dem noch zahlreiche Leistungen in Eigenregie durchgeführt werden müssen.
Wer sich für die Erbringung von Eigenleistungen interessiert, die über das Tapezieren, das Verlegen von Teppichböden, das Fließen und weiteren kleinen Arbeiten hinausgehen, dem sind im Allgemeinen zwei Varianten des Fertighauses zugänglich: Das Ausbau- bzw. Mitbauhaus und das Bausatzhaus. Wie bei beiden Varianten die Aufteilung zwischen Eigen- und Fremdleistungen aussieht, ist im Detail abhängig von den vertraglichen Vereinbarungen, die getroffen wurden. Dennoch gibt es Tendenzen beim Leistungsspektrum, die Sie grob bei dem Erwerb eines schlüsselfertigen Hauses, einen Mitbauhauses und eines Bausatzhauses erwarten können.
Sie suchen weitere Informationen rund um das Fertighaus. Dann nutzen Sie folgende Links:
Bausatzhaus >>
